Blumen sind unvergesslich

TNS Emnid-Umfrage: Blumen sind unvergesslich
Blumen welken, aber das Gefühl lebt weiter! Eine von Fleurop bei TNS Emnid in
Auftrag gegebene Studie beweist: Ein Blumengeschenk wirkt sehr lange nach.
Durchschnittlich 86 Prozent der Deutschen erinnern sich an einen bestimmten
Blumenstrauß, den sie einst geschenkt bekommen oder selbst verschenkt haben,
selbst wenn dieses Ereignis bereits Jahre zurück liegt.
Blumen sind ein ganz besonderes Geschenk: Auch wenn sie längst verwelkt sind, kann
man sich an sie erinnern. Dies belegt eine aktuell von Fleurop beim Marktforschungsinstitut
TNS Emnid in Auftrag gegebene repräsentative Umfrage. 91 Prozent der Frauen in
Deutschland und 82 Prozent der Männer erinnern sich an einen speziellen Blumenstrauß,
den sie irgendwann einmal geschenkt bekommen oder selbst verschenkt haben.
Sie wissen noch genau wie der Strauß ausgesehen hat, aus welchen Blumen er gebunden
war und welche Farbe diese hatten. Sogar 30 Prozent der Befragten geben an, dass
der eine Blumenstrauß, an den sie sich noch so genau erinnern können, schon vor mehr
als 10 Jahren verwelkt ist.
Zudem geben deutlich mehr als die Hälfte aller Deutschen an, schon mal einen Blumenstrauß
getrocknet zu haben, um ihn für längere Zeit zu konservieren. Das gilt für alle
Altersgruppen: Ob 14 oder 40 oder über 60 Jahre alt – mehr als 54 Prozent aller Befragten
haben zuhause eine getrockneten Blumenstrauß, mit dem sie unvergessliche Erinnerungen
verbinden.
Häufigster Anlass für den Blumenstrauß, an dem man sich Jahre lang erfreut, ist für über
die Hälfte der Befragten der Geburtstag, gefolgt von der Hochzeit sowie dem Muttertag
und Valentinstag auf Platz drei und vier. Kein Wunder also, dass Blumen ganz oben auf
der Skala der beliebtesten Geschenke zu diesen Anlässen rangieren. Mit diesen Umfrageergebnissen
haben die Floristen in Deutschland kurz vor Valentinstag nun die Gewissheit,
dass sich das Piksen so mancher Dornen lohnt, weil wunderbare Blumensträuße
große Gefühle vermitteln, die unvergesslich bleiben.

Fachpresse-Information Fleurop AG Februar 2012